Eine Bohne, zwei Espressi.
Angefangen hat alles mit einer einzigen Charge — und zwei völlig verschiedenen Espressi. Dieselbe äthiopische Bohne, einmal in Oslo, einmal in Lissabon geröstet. Wir konnten kaum glauben, dass das derselbe Kaffee sein soll.
Aus dieser Verblüffung wurde eine Frage: Warum bekommt man als Espresso-Mensch in der DACH-Region diese Röstereien eigentlich nie zu sehen? Also haben wir sie zu uns geholt.
Seither packen wir alle vier Wochen zwei Original-Beutel in eine Box — nie umgefüllt, immer mit der Geschichte dahinter. Kein Katalog, sondern eine kuratierte Reise.